Blogpost für Webnerds, Start-ups & Unternehmer

Hier teile ich meine besten Tipps, Tricks und Insights rund um Webdesign, SEO und alles, was dich online erfolgreich macht. Schau regelmäßig vorbei, um neue Ideen zu entdecken und dich inspirieren zu lassen. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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Wer schreibt hier?

Hey, schön, dass du da bist. Ich bin Daria, die kreative Seele hinter diesen Blog! Als Webdesignerin und Digitale Nomadin teile ich hier meine besten Tipps zu Webdesign, WordPress, Mindset und mehr … 

Viel Spaß beim Lesen!

DIY vs. Professionelles Webdesign: Was ist besser für dein Startup?

Egal, ob du ein Startup gründest oder dein Business online präsentieren willst – eine Website ist dein digitales Aushängeschild. Doch eine der ersten Fragen, die sich viele stellen: Selbst machen (DIY) oder doch lieber einen Profi beauftragen?

Klar, Website-Baukästen wie Wix, Squarespace oder WordPress machen es leicht, eine eigene Seite zu erstellen. Doch bedeutet das automatisch, dass es die bessere Wahl ist? In diesem Blogpost beleuchte ich die Vor- und Nachteile beider Optionen mit dir und zeige auf, warum professionelles Webdesign langfristig die klügere und oft sogar kostengünstigere Entscheidung ist.

DIY-Webdesign: Vor- und Nachteile

Professionelles Webdesign: Vor- und Nachteile

** Gerade große Webagenturen setzen darauf, dass die Kunden abhängig bleiben und monatliche oder jährliche Kosten haben. <br> Ich führe dich in einem Zoom-Call durch deine Website und zeige dir, wie du einfache Änderungen selbstständig machen kannst, damit du volle Kontrolle über deine eigene Website hast.

Kostenvergleich: DIY vs. Profi – was ist langfristig wirklich günstiger?

Auf den ersten Blick scheint DIY-Webdesign die günstigere Lösung. Doch rechnet man die versteckten Kosten mit ein – wie deine eigene Arbeitszeit, mögliche Fehlerkorrekturen oder spätere Umstellungen – kann eine professionelle Website oft die kosteneffizientere Wahl sein.

Beispielrechnung:

  • DIY-Webdesign: Domain + Hosting (~100€/Jahr), Premium-Templates (~50-200€), ggf. Plugins und Erweiterungen (~50-500€)

  • Professionelles Webdesign: Einmalige Kosten (~1.500-5.000€ je nach Umfang), aber langfristig wartungsarm und optimiert

Langfristig amortisiert sich eine Profi-Website durch bessere Conversions, höhere Sichtbarkeit bei Google und weniger technische Probleme.

Mach’s direkt professionell und spare dir den Stress!

Dein Startup verdient eine Website, die verkauft, statt nur zu existieren. DIY mag kurzfristig verlockend erscheinen, aber wenn du langfristig Erfolg haben willst, brauchst du eine Website, die professionell designt, schnell und optimiert ist.

Wenn du eine maßgeschneiderte Website willst, die dein Business nach vorne bringt, dann lass uns sprechen! Schreib mir einfach eine Nachricht und wir entwickeln die perfekte Lösung für dich.

Fazit: DIY ist okay – aber nur bis zu einem gewissen Punkt

Klar, DIY-Webdesign kann eine gute Lösung sein, wenn du gerade erst startest und kein Budget hast. Aber sobald dein Business wächst, wirst du schnell merken, dass eine professionelle Website der bessere Weg ist.

Eine DIY-Website kann dich auf lange Sicht sogar mehr kosten – nicht nur finanziell, sondern auch in Form von Zeit, Nerven und verlorenen Kunden. Eine professionell erstellte Website ist eine Investition, die sich auszahlt.

Jetzt bist du dran!

Hast du schon mal eine Website selbst erstellt? Welche Erfahrungen hast du gemacht – DIY oder Profi? Schreib’s in die Kommentare! Und wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, teile ihn gerne mit anderen, die vor der gleichen Entscheidung stehen.

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